Seit 1998 arbeite ich als Coach für Führungskräfte. Bis ich mich selbstständig machte, schloss ich zunächst eine Konditor-Meisterprüfung für die elterliche Bäckerei in Holstein ab. Ich bildete mich anschließend fort als Betriebswirt an der Akademie für Unternehmensführung in München und beendete eine EDV-Ausbildung. Danach wechselte ich in eine Softwarefirma und in eine Unternehmensberatung. Seit 1992 bilde ich mich in zahlreichen Seminaren und Workshops weiter in den Bereichen Coaching, Mediation und Führungskultur. Seit nunmehr 20 Jahren gehe ich meiner Berufung nach und coache Führungskräfte aus großen und mittelständischen Unternehmen. Inspiriert durch meine Arbeit als Coach für Führungskräfte gründete ich 2006 den Verein „Chefs lesen Kindern vor e.V.“. Darin bringe ich zwei Gruppen der Gesellschaft  zusammen: Drittklässler und Chefs. Die Schüler besuchen die Chefs zum Vorlesen und Kennenlernen in deren Büros.

„Wenn es den Begriff ‚Coaching‘ nicht gäbe, wer wäre ich dann für Sie?“

Vor einiger Zeit stellte ich meinen Kunden diese Frage. Diese Antworten dazu möchte ich hervorheben:

 Sie sind ein Mentalförster, der es schafft, dass man den inneren Wald vor lauter Bäumen wieder sieht.

Sie sind ein professioneller Freund, der mir zuhört, dem ich mich anvertrauen kann, der mir keine Tipps und Lösungen gibt, die ich gar nicht hören will. Und anschließend muss ich mir nicht auch noch Ihre Sorgen anhören.

  Sie sind ein praktischer Philosoph.

 Sie sind ein Mentalförster, der es schafft, dass man den inneren Wald vor lauter Bäumen wieder sieht.

Sie sind ein professioneller Freund, der mir zuhört, dem ich mich anvertrauen kann, der mir keine Tipps und Lösungen gibt, die ich gar nicht hören will. Und anschließend muss ich mir nicht auch noch Ihre Sorgen anhören.

  Sie sind ein praktischer Philosoph.

Kundenstimme

Lieber Herr Brandt,

auf Ihre Frage, wie mir das Coaching und die Zusammenarbeit mit Ihnen gefallen hat, möchte ich folgendes antworten:

Bei unserem ersten Treffen war ich neugierig, was denn so ein Coach mit einem macht, was da passiert und was mir das bringen soll? War ich doch der Auffassung, eigentlich alles im Griff zu haben. Wie ich später feststellte, konnte ich noch viel dazu lernen und dafür bin ich sehr dankbar. Dachte ich vorher, ich wäre eine ganz passable Führungskraft, da ich versuchte die Fehler meiner Vorgänger nicht zu wiederholen, merkte ich dann nach einigen Treffen, dass eine Führungskraft weit mehr tun sollte als lediglich Fehler zu vermeiden und technisch/ organisatorisch alles im Griff zu haben.

Der Umgang mit den Kollegen ist ein immens wichtiger Punkt, den ich bis dahin noch nicht perfektioniert hatte. Sicherlich war ich durch etliche Schulungen in der Personalführung gegangen, aber was Empathie im Beruf bedeutet, lernte ich erst durch Sie. Ich war bei meinen Entscheidungen immer zu sehr mit dem Kopf dabei und sah und verstand vieles nicht, wunderte mich oft über das Verhalten von anderen und war darüber verärgert. Sie halfen mir dabei, mich in andere Personen hineinzuversetzen und wenn ich doch einmal auf der Palme war, kam von Ihnen immer der Hinweis von dort auch wieder runterzukommen.

Auch im privaten Bereich konnte ich dank Ihnen einiges zum Positiven wenden. So fand ich wieder zu Frau und Kinder zurück. Diese Rückkehr zur Familie war möglich, da ich dank Ihrer Worte, erkannte, was ich will, was wichtig für mich ist und wie man Dinge aufarbeiten kann, die nicht rund laufen. Dafür noch einmal meinen herzlichsten Dank.

Die Zeit mit Ihnen verging oft wie im Flug und ich fand den Wechsel zwischen „unangenehmen“ Fragen und Unterstützung ihrerseits immer sehr ausgeglichen und nie zu fordernd. Es machte einfach Spaß mit Ihnen zu arbeiten, auch wenn meist nach unseren Treffen, meine gedankliche Arbeit erst begann. Die Atmosphäre während unserer Treffen war für mich stets geprägt von einem Gefühl, der Vertrautheit, dem Wissen in guten Händen zu sein. Ihre Beispiele waren für mich gut nachvollziehbar und ich sah mich dadurch in der Lage, Dinge für mich greifbarer zu machen. Und wenn wir uns jetzt nur noch selten, so freue ich mich immer über diesen Moment und verbinde ihn mit großer Dankbarkeit.

Da fällt mir noch etwas ein: Ganz toll fand ich auch immer Ihre Zitate. So wie ich ein neues Büro habe, werde ich mir das eine oder andere an die Wand hängen. Da steckt so viel Wahrheit und Klarheit hinter.